Heute morgen um 6.30am heisst es «Hopp, aus den Federn». Sue, die Empfangsdame des Hotels leitet ehrenamtlich ein Schildkröten-Beobachtungsprogramm und heute morgen sucht sie am Strand nach Schildkröten-Spuren, da bald die Eiablage beginnt. Wir wollen sie dort treffen.
Wir sind nicht DIE ersten am Strand, aber unter den ersten. Solange wir noch nichts von Sue sehen, versuchen wir unser Glück beim Muschelsuchen. Und siehe da: Am morgen früh hat es wirklich tausende Muscheln am Strand – und nicht nur die kleinen. Der Sturm gestern hat durch die hohen Wellen noch viel mehr Muscheln als sonst ans Ufer gespült. Mit Elan füllen wir unsere Säcke mit wunderschönen Muschelschalen.
Wir sind nicht DIE ersten am Strand, aber unter den ersten. Solange wir noch nichts von Sue sehen, versuchen wir unser Glück beim Muschelsuchen. Und siehe da: Am morgen früh hat es wirklich tausende Muscheln am Strand – und nicht nur die kleinen. Der Sturm gestern hat durch die hohen Wellen noch viel mehr Muscheln als sonst ans Ufer gespült. Mit Elan füllen wir unsere Säcke mit wunderschönen Muschelschalen.
Auch einige Skurrilen Reste finden wir am Strand und ganz viele tote Fische und Krabben. Offenbar wütet irgendeine Alge, die den Tieren zusetzt. Das erzählt uns Sue, die wir dann um 7.30 treffen. Leider noch keine Schildkröten. Gut, haben wir Muscheln gesucht.
![]() |
| Seestern |
![]() |
| Stingray Baby |
![]() |
| Nachfolger eines Trilobyten? |
![]() |
| Endlich Sonnenaufgang |
Kurze Zeit später wimmelt es am Strand von hunderten von Menschen. Kein Wunder sind die schönsten Muscheln um 9 Uhr, wenn wir sonst an den Strand gekommen sind, schon weg.
Nach einem ziemlich zügigen, windigen Frühstück bei kühlen 20°C im Faserpelz, beschliessen wir, heute in die Outlet – Mall zu fahren, die Anja und mir empfohlen worden ist.
Krass, was man hier alles findet und zu welchen Preisen. Unglaublich ist auch, dass ich hier tatsächlich eine Kollegin treffe, die auch im Kanton Luzern unterrichtet, auch eine Intensivweiterbildung hat und einen Teil davon mit der Familie hier in Florida verbringt. Cool.
Krass, was man hier alles findet und zu welchen Preisen. Unglaublich ist auch, dass ich hier tatsächlich eine Kollegin treffe, die auch im Kanton Luzern unterrichtet, auch eine Intensivweiterbildung hat und einen Teil davon mit der Familie hier in Florida verbringt. Cool.
Wir werden auf jeden Fall fündig, sparen einen Haufen Geld im Vergleich zu den Preisen in der CH (ca. 75%, also wir bezahlen nur 25%) – billiger ist nur, nichts zu kaufen. Wir sind nun mit Hosen, T-Shirts und Pullis eingedeckt.
Dem Rest des Nachmittags verbringen wir am Strand und Jan sucht mit Eifer und Ausdauer weitere Muscheln in der Brandung, mit der immer noch zusätzliche angeschwemmt werden.
![]() |
| Jan auf Muschelsuche |
Leons Zeh geht es bereits wieder besser, aber wir schonen ihn noch etwas, Muschelsuchen im Wasser ist noch nicht so gut. Deshalb baue ich mit ihm eine riesige Sandburg. Da es am Strand sehr stark windet ist der Pool unser letzter Zufluchtsort, bevor wir frisch geduscht ein lokales Seafood-Restaurant besuchen. Der Wartezeit und dem vollen Parkplatz an, ein Geheimtipp – oder eben nicht mehr, viele Leute scheinen das Restaurant zu kennen.
Mann, ist das gut. Frische Muscheln, Scampi und Fischsandwich. Umwerfend gut. Kein Wunder sind hier so viele Leute zu dick…
Übrigens isst Jan meist mehr, als Anja oder ich. Die vielen Eindrücke verbrauchen recht Energie!













