Heute soll es doch tatsächlich regnen im Paradies!
Am Morgen ist es bereits sehr windig, aber schnell drückende 30°C schwül…
Deshalb gehen wir am Morgen in die ehemalige Winterresidenz von Thomas Alva Edison und seinem Nachbarn Henry Ford.
Am Morgen ist es bereits sehr windig, aber schnell drückende 30°C schwül…
Deshalb gehen wir am Morgen in die ehemalige Winterresidenz von Thomas Alva Edison und seinem Nachbarn Henry Ford.
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| Edison & Handschin |
Die Wohngebäude sind originalgetreu eingerichtet und vermitteln den Eindruck, als ob beide Familien gleich wiederkommen würden. Die Wohnräume sind nicht begehbar, können aber von den geöffneten Fenstern gut eingesehen werden. Im Garten von Thomas Alva Edison befindet sich der 1. Swimmingpool, der in Fort Myers errichtet wurde.
In einer Remis im Garten stehen auch einige Oldtimer, unter anderem ein Ford Modell T eine sogenannte » Tin Lizzy «.
Auch die Parkanlage bietet so einiges; diverse Bambusarten, viele Mangobäume mit aufgepflanzten Epyphyten, meist Orchideen aber am beeindruckendsten ist vor dem Anwesen ein indischer Feigenbaum mit weitverzweigten Luftwurzeln und vor dem Haupteingang ein Banyan Tree, ein wahrhaft monumentaler Baum.
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| Banyan Tree – Bengalische Feige |
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| Luftwurzeln und beinahe Luftsprung |
Von hier geht es zu Edison’s Laboratorium, das mit viel Liebe zum Detail originalgetreu restauriert wurde.
Daran schließt sich ein Museum an, in dem alle möglichen Dinge, Erfindungen und tägl. Gebrauchsgüter, aus der Zeit der Edison’s und Ford’s zu sehen sind.
Alles in allem ist ein Besuch hier in den Winter Estates sehr zu empfehlen, und auch lehrreich.
Im Museum sind viele der Erfindungen Edisons ausgestellt und werden wunderbar erklärt, denn nicht jede Erfindung ist heute noch in Gebrauch. Und getreu dem Motto von Thomas A. Edison «There’s a way to do it… find it!» zeigt sich hier der Erfindergeist und die Genialität dieses Genies. Er selber sagt, 99% des Erfolges sind harte Arbeit. Er habe aber eigentlich nie gearbeitet, für ihn habe es fast immer Spass gemacht.
Auch Henry Ford’s Erbe ist eindrücklich zu sehen. Er hat seine Automodelle dem Alphabet nach durch nummeriert. Das Ford Model T war sein Erfolgsmodell. A, B, C…
Auch Henry Ford’s Erbe ist eindrücklich zu sehen. Er hat seine Automodelle dem Alphabet nach durch nummeriert. Das Ford Model T war sein Erfolgsmodell. A, B, C…
Zur Feier des Tages gehen wir für den Lunch in unser zwischenzeitliches Lieblingsrestaurant, das Applebee’s – unser Apfelbienchen.
Nach dem Mittagsschlaf auf der Rückfahrt, besuchen wir am Nachmittag das Muschelmuseum, da es tatsächlich regnet. Man kann natürlich überall auf der Insel muscheln kaufen, aber die selber gesuchten sind die schönsten. Der beste Werbespruch in diesem Sinne ist ein Zungenbrecher: «She sells Sea shells».
Wir erleben dann noch ein ausgewachsenes Gewitter mit richtigen Sturmböen, die das Meer ziemlich stark aufwühlen. Ein gutes Omen für unseren Muschelsuch-Trip am nächsten Morgen. Je mehr Wellen, desto mehr Muscheln. Für das Abendessen im Dante müssen wir wegen Regen mit dem Auto hinfahren… Wie dekadent ist das denn… Aber hier stört das wirklich niemanden!
















