Eigentlich hätten wir ja einen 2 Wochen-Pass für die Freizeitpärke, aber heute morgen gehen wir das letzte Mal nach Adventure Island. Aufstehen, morgenessen, aufräumen, um 8.15 ist das Auto gepackt und wir sind unterwegs zum early-access zur Abenteuer-Insel. Ohne Stress sind wir super in der Zeit. Aber siehe da, man kann auch nach 3 Tagen noch was dazu lernen. Nur die Universal Studios öffnen früher und an denen sind wir vorher gerade vorbei gelaufen. Ausserdem haben wir dort schon fast alles gesehen, auf Adventure Island noch nicht. Warten wir halt, und geniessen das schöne Wetter.
Es wird wieder ein heisser Tag heute!
Anja möchte als erstes auf den «Incredible Hulk Coaster». Ich gehe mit Jan und Leon zum «Amazing Adventure of Spiderman». Alle diese Bahnen sind echt cool gemacht. Meist trägt man 3D-Brillen und wird mit Rollercoastern durch mehrere miteinander thematisch verknüpfte Kinosäle mit Leinwänden gefahren, die das gesamte Gesichtsfeld einnehmen. Zusätzlich wird man je nach Handlung mit Wasser bespritzt oder mit Hitze von Feuern oder Heissluftgebläsen bestrahlt. Die Bewegungen sind zum Teil so realistisch und die Bilder so authentisch, dass man wirklich meint, man sei mit dabei.
Anja’s Hulk Coaster hat ihr so gefallen, dass sie gleich nochmals fährt. Am Morgen hat es noch recht wenig Leute, so dass man überhaupt nicht anstehen muss.
Wir warten auf Mami und werden zwischenzeitlich von Spiderman «überfallen», der von Leons Spiderman-Kappe so begeistert ist, dass er Leon ein Autogramm darauf gibt und sich mit ihm ablichten lässt!
Mami kommt mit Riesen-Smile vom Hulk zurück und überredet mich, auch noch damit zu fahren. Gesagt getan, nicht zu viel versprochen, einfach geil!!! Wir probieren noch Harry’s Butterbier – hmmmm, schmeckt hervorragend…
Anschliessend besuchen wir nochmals den Jurassic Park und besuchen diejenigen Attraktionen, die wir noch nicht gesehen haben. Wir lichten uns noch mit einem «echten» Saurier ab, der uns die Köpfe abbeissen will und fliegen mit einem Pterodactylus über die Jura-Landschaft.
Als Abschluss gehen wir noch in die Antike zu den griechischen Göttern, werden dort von einem sprechenden Brunnen (der sogar Deutsch spricht) begrüsst, der gezielt aber nicht vorhersehbar die Leute mit Wasserfontänen bespritzt, während er sich mit ihnen unterhält… Echt lustig .
Nacheinander gehen dann Anja und ich in eine Action-Show, die seinesgleichen sucht. Mit einem Forscher geht man in einen alten Tempel, in dem merkwürdige Dinge vor sich gehen. Das Desaster zeichnet sich ab, die Lage im Tempel spitzt sich zu bis sich die Ereignisse bildgewaltig und mit unglaublich coolen technischen Effekten überschlagen. Das Publikum ist dabei mittendrin. Einfach genial! Mehr wird nicht verraten…
Nacheinander gehen dann Anja und ich in eine Action-Show, die seinesgleichen sucht. Mit einem Forscher geht man in einen alten Tempel, in dem merkwürdige Dinge vor sich gehen. Das Desaster zeichnet sich ab, die Lage im Tempel spitzt sich zu bis sich die Ereignisse bildgewaltig und mit unglaublich coolen technischen Effekten überschlagen. Das Publikum ist dabei mittendrin. Einfach genial! Mehr wird nicht verraten…
Nach kurzem Imbiss zieht es uns dann weiter in den Osten an die Atlantikküste. Wir fahren nach Port Canaveral, was von Orlando aus nur ca. 1h dauert.
Dort beziehen wir eine Wohnung im Holiday-Inn. Mit 2 Schlafzimmern, 2 Bädern und sage und schreibe 3 Fernsehern. Ist das hier etwa der Standard?
Wir lassen den Kindern Zeit, etwas zu spielen und die vielen Eindrücke zu verarbeiten, bevor wir am Abend zufällig in eines der offenbar gefragtesten, direkt am Hafen liegenden Seafood-Restaurants hier einkehren. Jedenfalls ist es proppenvoll, nur mit Glück ergattern wir uns 4 Plätze. Gut sind wir früh hier; nachdem wir sitzen beträgt die Wartezeit schnell mehr als eine halbe Stunde …
Das Essen (Mahimahi = Goldmakrele und Scampi) schmeckt hervorragend und die Live-Musik ist toll, auch wenn sie etwas nahe und demzufolge recht laut ist.
Dort beziehen wir eine Wohnung im Holiday-Inn. Mit 2 Schlafzimmern, 2 Bädern und sage und schreibe 3 Fernsehern. Ist das hier etwa der Standard?
Wir lassen den Kindern Zeit, etwas zu spielen und die vielen Eindrücke zu verarbeiten, bevor wir am Abend zufällig in eines der offenbar gefragtesten, direkt am Hafen liegenden Seafood-Restaurants hier einkehren. Jedenfalls ist es proppenvoll, nur mit Glück ergattern wir uns 4 Plätze. Gut sind wir früh hier; nachdem wir sitzen beträgt die Wartezeit schnell mehr als eine halbe Stunde …
Das Essen (Mahimahi = Goldmakrele und Scampi) schmeckt hervorragend und die Live-Musik ist toll, auch wenn sie etwas nahe und demzufolge recht laut ist.
Danach ziehen wir ins in unsere Suite zurück…

















