Zurück beim Schiff, Anschluss um 2 Minuten verpasst – tja, wir haben ja Zeit. Alle nehmen es gelassen, die Vorfreude ist auch bei allen riesig!
Endlich sind wir beim Eingang und unsere in der CH gelösten Tickets sind tatsächlich gültig, so dass wir ohne Wartezeit reingelassen werden. So geil! Die Kids entdecken gleich Scoobydoo und Co., (Foto, Foto), danach treffen wir Homer und Bart Simpson (Foto, Foto), den gestiefelten Kater (über den Tag verteilt, nicht alle nacheinander).
Erstens liegt es direkt neben den 3 Parks, die wir besuchen wollen (Universal Studios, Island of Adventures, Volcano Bay), zweitens dürfen wir morgens eine Stunde früher rein als «Nicht-Hard-Rocker» und drittens hat die clevere Anja gerechnet: als Hotelgäste haben wir Parktickets mit Expressoption für beliebig viele Fahrten. Das heisst, wir dürfen bei jeder Bahn die Express-Spur benutzen, und müssen so nicht in der Schlange stehen. Kostenpunkt: 80$ pro Person pro Tag, also 320$ pro Tag, wenn man es als Option kaufen würde. Als Hotelgast jedoch inklusive. Das relativiert die 300$.
Ganz ehrlich: das würden wir jedem (der es sich leisten will) nur empfehlen. Natürlich funktioniert es nicht mehr so gut, wenn jede(r) den Expresspass hat, aber für uns hat es sich definitiv gelohnt, da das offenbar noch nicht der Fall ist. Wir mussten nie anstehen heute, auch bei Bahnen, die 30 Minuten oder mehr Wartezeit hatten. Wir haben praktisch alle Bahnen fahren könne und hatten nur minimale Wartezeiten vor dem Einsteigen. Genial! So macht es doppelt Spass. Man rechne: 15 Bahnen bei durchschnittlich 20 Min. Wartezeit (es waren eher 30 bis 45 Min.) macht über 5h Warten und Anstehen. Hallo?
Danach durften die Kids mit Anja noch in den Pool, wo Anja mit dem Hoteldirektor Bekanntschaft machte.
Und das kam so:
Leon mit Flügeli unterwegs pflügte im seichteren Teil des Beckens herum, welcher leider direkt beim Auslass der Wasserrutsche liegt. Leon hat sich dann vor der Rutsche durchtreiben lassen. Da er (noch) relativ schlecht Englisch spricht, hat er die Rufe des Lifeguards nicht verstanden und den schrillen Ton der Trillerpfeife hat er offenbar ignoriert, so dass sich die Aufsicht gezwungen sah, ihn zu «retten», obwohl die Mutter 2 m daneben stand (ok, sie hat etwas langsam reagiert) und niemand die Rutsche hinunter kam. Das Protokoll sieht dann vor, dass die «Rettung» von einem Hotel-Direktionsmitglied gegengezeichnet wird, und natürlich muss auch eine Vertretung der elterlichen Gewalt unterschreiben. Nun ja, so kann man Bekanntschaften schliessen, gell Anschi. Obwohl wir diese glaub nicht vertiefen werden.
Das war vielleicht ein Tag! Sind gespannt auf morgen…

















