2. April
Tagwacht um 4.30 Uhr. Morgens um 5:15 Uhr, hat uns Jens liebenswürdigerweise zum Flughafen gefahren. Vielen n Dank nochmals Jens. Um 6 Uhr waren wir bereits dort, und konnten ohne weitere Verzögerung durch die Sicherheitskontrollen gehen. Nach einer kleinen Stärkung, sind wir dann zu unserem Gate gegangen, und sind mit Air-France nach Paris geflogen – inkl. Ehrenrunde um den Eiffelturm. Zum Glück hatte dieser Flug bereits eine Stunde Verspätung, sodass wir in Paris nur noch viereinhalb Stunden auf unseren Anschlussflug warten mussten.
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| Eiffelturm |
In Paris dann mussten wir auf dem riesigen Flughafengelände erst mal unser richtiges Gate finden. Nach gefühlten etlichen WC-Halts und Busfahrt, haben wir dann das richtige gefunden.
Leider hat uns Air France nicht in die Lounge gelassen, da der «Ansturm» zu groß sei und es zu viele Leute hätte.
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| Paris CDG |
Unserer durchaus kompetenter Ansicht nach, war die Lounge jedoch leer… na, wenn Sie nicht wollen, dann halt nicht, 70 € gespart . Die Kids hat es gefreut , konnten sie doch mit Playstation und auf dem Kinderspielplatz spielen. Während dem Warten, haben uns dann bereits US Marshals über unsere Reisepläne befragt, uns überprüft, und die Immigration Rules verklickert.
Um 13 Uhr ging es dann endlich mit dem Boarding los, eine Stunde später waren wir flugbereit. Die folgenden neun Stunden waren ziemlich lang und eintönig. Nach stundenlangem Fliegen über Wolken über dem Atlantik, haben wir dann über Neufundland in Kanada Osten das erste Mal Land gesehen. Jan war ziemlich erstaunt, dass alles vereist war und war etwas verwirrt. Da wir in den Süden fliegen, hat er nicht mit Eis gerechnet.
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| Eis vor Neufundland |
Die Kinder haben die lange Zeit gut überbrückt, Jan hat sich die ganze Zeit mit Nintendo und Filmen selbst beschäftigt, Leon hat 3 Filme geschaut, Büchlein angeschaut, geknuddelt und ca. 3h geschlafen. Um 18 Uhr Ortszeit sind wir dann in Miami gelandet, rund eine Stunde später als geplant.
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| Miami Beachsite |
Das ganze Immigration Prozedere war ziemlich langwierig, sehr unorganisiert, und ineffizient. Schließlich haben wir es aber geschafft und anschliessend haben unser Auto bei Alamo erhalten.
Ein Fullsize-SUV, Nissan Armada, V8 Motor, eine Riesenkiste. Auf der kurzen Fahrt nach Miami Beach, konnten wir uns bereits an die doch recht aggressive Fahrweise der US-Grosstadt-Amerikaner gewöhnen. Es wird links und rechts überholt, Geschwindigkeitsbeschränkungen sind nur informativ, und Sicherheitsabstände kennen sie nicht. Um 20:30 Uhr Ortszeit etwa 1:30 Uhr in der Schweiz, sind wir dann bei uns im Hotel angekommen und konnten ein geräumiges gut eingerichtetes Zimmer beziehen. Anja hat die Kids versorgt, unser Zimmer eingeräumt, Tobi hat das Auto in eine Parkgarage verfrachtet und fürs Nachtessen und Morgenessen eingekauft.



