Wir wohnen in Florida City in kleinen Appartements, wie man sie aus den Ami-Filmen her kennt.
Ab 6 Uhr morgens gibt es Frühstück, so dass wir um 7:30 Uhr bereits auf dem Weg in die Everglades sind.
Um 8 Uhr fahren wir in den Park hinein und machen uns bereit für die erste Wanderung. Alle paar Kilometer kann man auf kurzen Trails Teile der Everglades erkunden. Schon beim ersten Halt am Anhinga-Trail sehen wir Alligatoren, Schildkröten, schöne Vögel (Schlangenhalsvogel = Anhinga, Löffler = Spoon Bills) , viele Fische und eindrückliche Landschaften. Wir sind zudem praktisch alleine. Es ist eindrücklich, wie nahe man hier an die Tiere herankommt. Das Erlebnis ist so sehr intensiv!
Auf dem Gumbalimba-Trail, benannt nach dem gleichnamigen Baum, sind wir etwas im Schatten, was vor allem Leon zugutekommt. Bei 31 Grad im Schatten ist es ihm einfach etwas zu heiß. Oder ist es eine Ausrede, dass er nicht laufen muss, und Papi oder Mami ihn trägt?
Gumbalimba-Trail ist eigentlich der Weißgummibaum oder Amerikanische Balsam, scherzhaft auch Touristenbaum genannt (wegen der rötlichen, abblätternden Borke und der damit möglichen Assoziation mit starkem Sonnenbrand), ist eine Pflanzenart, die zur Familie der Balsambaumgewächse (Burseraceae) gehört.
Gumbalimba-Trail ist eigentlich der Weißgummibaum oder Amerikanische Balsam, scherzhaft auch Touristenbaum genannt (wegen der rötlichen, abblätternden Borke und der damit möglichen Assoziation mit starkem Sonnenbrand), ist eine Pflanzenart, die zur Familie der Balsambaumgewächse (Burseraceae) gehört.
Bei weiteren Stops sehen wir neben einer wunderschönen Eule, Insekten, riesigen um uns herum schwirrenden Käfern und schönen Mahagoni Bäumen ganz viel Sumpf. Grossstadtsumpf und Natursumpf liegen hier recht nahe zusammen…
Das Flamingo Visitor Center, ganz am südlichen Ende des Parks und auch am Ende der Strasse, weil am Ufer des Golfs von Mexiko gelegen, ist eine Enttäuschung.
Der einzige Shop, in dem man etwas zu essen kaufen könnte ist wegen Umbau geschlossen, praktisch niemand ist hier bis auf ein paar Krokodile und mehrere Mannatees (Seekühe) , die sich aber nicht wirklich blicken lassen, sondern nur kurz Luft holen und wieder abtauchen. Als Entschädigung für den weiten vermeintlich unnütze Weg, sehen wir noch eine Seeadlerbrut direkt am Hafen. Cool!
Der einzige Shop, in dem man etwas zu essen kaufen könnte ist wegen Umbau geschlossen, praktisch niemand ist hier bis auf ein paar Krokodile und mehrere Mannatees (Seekühe) , die sich aber nicht wirklich blicken lassen, sondern nur kurz Luft holen und wieder abtauchen. Als Entschädigung für den weiten vermeintlich unnütze Weg, sehen wir noch eine Seeadlerbrut direkt am Hafen. Cool!
Wir fahren dann wieder zurück in Richtung Florida City und brauchen für die 80 km etwas mehr als eine Stunde. Schneller geht nicht hier, Überland sind 55 mph das höchste der Gefühle…
Nach einem Besuch bei einem weit über Florida City hinaus bekannten Gemüsebauern und Fruchthändler, bei dem wir uns mit leckeren Beeren, Früchten und Milchshakes eindecken, hat es zudem einen Streichelzoo und viele alte ausrangierte Maschinen, auf die man sitzen darf.
Am Nachmittag braucht Tobi mal etwas Pause (deshalb der Blog erst jetzt) und die Kids planschen im Pool.
Da gestern Leon den McD wählen durfte, entscheidet sich Jan heute für KFC / TacoBell zum Znacht. Das Überqueren der Hauptstrasse vor unserem Appartement kommt wohl nur Europäern in den Sinn. Alle Amis hätten für die 300 m das Auto genommen – much safer!
































Danke für die wiederum schönen Bilder und Infos über eueren Aufenthalt.
Macht Ihr eigentlich auch mal einen Tag Pause um die Beine zu strecken und damit sich die Kids erholen können von den vielen Eindrücken?
Herzliche Grüsse
Gropi & Mimami
Lieber Gropi
Die Kids können eben nicht einfach “nichts tun“ und rumliegen im Hotel. Am besten entspannen sie beim Spielen im Hotelpool. Da waren wir in den letzten 4 Tagen jeden Nachmittag ca 1.5-2.5 Stunden (mehr geht nicht wegen Gefahr für Sonnenbrand).
An der Ostküste werden wir dann mehr Zeit am Meer verbringen und Muscheln sammeln,
Sandburgen bauen und baden. Lg